Nun
noch eine Neuigkeit zu unseren Laufenten. Da sich ja im letzten Spätsommer nach und nach ein Erpel nach dem anderen gemausert hat …. so standen dann 3 Erpel vor uns. Nun, im Januar zeigte sich mehr und mehr das Bild, dass unsere 3 Männer so nicht wirklich harmonisch zusammenleben können. Eine Lösung musste her.
So gaben wir Bohne und Erbse zurück auf Anjas Hof und suchten in der Umgebung nach weiblichen Bekanntschaften. Im Nachbarsdorf wurden wir auch fündig: Flieder und Hollunder zogen bei Schote ein – und waren sofort ein Herz und eine Seele. Ein paar Tage später kam noch Kürbis hinzu. Anfänglich hatte sie es schwer, doch sie hielt tapfer durch, trottete immer treu mit und gab nie auf auch in den Stall zu dürfen. Nach 2 Tagen Entenhartnäckigkeit (und unseren bangen Blicken) …. machen sie nun zu 4 den Hof unsicher und zeigen klar, wer hier eigentlich das Sagen hat………
ach ja, und es gab schon das erste Ei. …..


